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Amazon Kundenservice

Amazon Kundenservice anrufen

Amazon sucht immer wieder neue Geschäftsverbindungen

Schon im Mai dieses Jahres erhielten die New Yorker Galeristen einen diskreten Brief des Online-Händlers Amazon aus Seattle. Die darin enthaltene Cocktail-Einladung hatte nur ein einziges Ziel: Amazon plante mit Hilfe der Galerien einen neuen Geschäftszweig.
Seit Beginn des Monats August steht nun unter www.amazon.com die beta-Version online, in der eine Produktpalette mit mehr als 40.000 Kunstwerken von insgesamt 153 Händlern und Galerien auch für den Internetmarkt bereitgestellt werden. Trotz der Werbeaktion bei den Big-Apple-Galeristen haben vielfach kleinere Anbieter des Kunstmarktes die Gelegenheit für sich genutzt. Sie kommen aus den USA, aber auch aus Kanada und den Niederlanden.

Amazon Kundenservice

Wer mit dem Amazon Kundenservice verbunden werden will, der kann diese Nummer anrufen
01805 62 72 92
(14 Cent pro Minute dt. FN; Mobil max. 42 Cent pro Mnute)
Diese Nummer ist keine offizielle Amazon Telefonnummer. Diese findet man auf der Seite von Amazon.Ein bekannter Name dürfte dabei der des Bostoner Fotogaleristen Robert Klein sein. Klein ist renommiertes Mitglied der Association of International Photography Art Dealers(AIPAD). Zu den achtundzwanzig Werke umfassenden Beständen seiner Galerie, aus dem Bereich der fotografischen Kunst, zählt auch das Foto mit dem Titel „Post Office, Sprott, Alabama“ von Walker Evans aus dem Jahr 1936. Wer dieses Bild besitzen will, muss – neben den Versandkosten von 50 US-Dollar – 25.000 US-Dollar für den Erwerb locker machen. Geschäftsführer Osman Khan bekennt, dass man sich über den Onlinemarkt neue Kunden erschließen und Bestandskunden besser erreichen will.
Zwar ist Amazon nicht der erste Betreiber des Kunsthandels im Internet, doch wie immer punktet der Netzriese durch ein breit gefächertes Angebot, gegen das etablierte Anbieter wie artspace, artmet oder artsy kaum bestehen können. Das gilt vor allem für den Bereich des Impressionismus und der Pop Art, während sich auch zeitgenössischer Kitsch zu günstigen Preisen dort die Ehre gibt und weniger betuchte und unerfahrene Kunden locken soll.
Einige grafische Stücke namhafter Altmeister sind allerdings ebenso Teil des Angebots. Doch der Umgang mit dem Onlineangebot ist nicht so leicht zu handhaben, denn die Suchfilter arbeiten nach eigenen Regeln. So erfährt der potenzielle Käufer wenig über den Zustand der Kunstwerke und auch die Hintergrundinformationen zu Künstlern und Kunstgegenständen lassen Wünsche offen. Skulpturen stehen übrigens nicht zum Verkauf.
Wer sich auf der Seite zwecks Erwerbs eines Kunstwerkes umsehen möchte, nutzt diese am besten über die Eingabe von Händler- oder Künstlernamen. Ein Highlight der aktuell angebotenen Bilder ist das unlängst wiederentdeckte Werk des beliebten US-Illustrators M.S. Rau Antiques, das sich im Besitz eines Familienunternehmens aus den Südstaaten befindet. Zuletzt hatte es bei einer Auktion 3,3 Millionen US-Dollar gekostet. Top-Act der Liste ist jedoch Norman Rockwells Ölgemälde „Willie Gillis – Package from Home“ aus dem Jahr 1941, im Wert von derzeit 4,85 Millionen US-Dollar.Dass Amazon ein breites Publikum erreicht, nutzt der Händler nun auch im künstlerischen Bereich und freut sich über etwa 100.000 Klicks auf der Seite. Die Provision Amazons beläuft sich zurzeit auf 5-20 Prozent, so berichtet einer der angeschlossenen Händler.
0800 Nummer beantragen oder telefonisch: 030 / 27 87 42 97
* Die Bundesnetzagentur erhebt für jede Servicenummer eine Gebühr von 25,50 €; Zuführung aus den Mobilfunknetzen einmalig 30,00 €