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Hotline einrichten

Eigene Hotline einrichten

 

Hotline einrichten für vermisste Kinder

 

Es ist wohl eine der schlimmsten Situationen, die sich Eltern vorstellen können: das eigene Kind wird vermisst und keiner weiß, ob es jemals wieder auftaucht oder was passiert ist. Auch wenn der Schock über ein verloren gegangenes Kind groß ist, sollten Eltern möglichst schnell richtig reagieren.

 

Polizeinotruf als erste Maßnahme

 

Wenn ein Kind verschwindet, sollte umgehend die Polizei verständigt werden. Das funktioniert in Deutschland unter der Nummer 110 oder auch europaweit unter der Nummer 112 (Euronotruf). Je jünger das Kind ist, desto schneller ist sofortige Einsatz der Polizei nötig. Während bei Jugendlichen schon mal der eine oder andere Ausreißer dabei sein könnte, der innerhalb der nächsten Tage von selbst wieder auftaucht, ist es bei jüngeren Kindern sehr unwahrscheinlich, dass sie freiwillig verschwinden. Hier ist schnelles Handeln gefragt, damit die Sucheinsätze der Polizei erfolgreich sein können. Zusätzlich zum Polizeinotruf können betroffene Eltern sich auch noch an die Initiative für vermisste Kinder wenden.

 

Hotline einrichten für vermisste Kinder – europaweit gültig

 

Wird ein Kind vermisst, kann man auch bei der Hotline für vermisste Kinder anrufen, die in ganz Europa täglich und rund um die Uhr erreichbar ist. Bei der Hotline können Eltern ihr vermisstes Kind melden und sich bei der weiteren Suche unterstützen und individuell beraten lassen.

 

Die Hotline, die von der deutschen Initiative „Vermisste Kinder“ betrieben wird, ist unter der folgenden Nummer erreichbar:

 

116 000

 

Die Nummer ist aus dem Festnetz, aber auch vom Mobiltelefon sowie von Telefonzellen kostenlos erreichbar. Wer zur Gruppe der Gehörlosen, Schwerhörigen und Stummen gehört, kann an die gleiche Nummer auch ein Fax senden.

 

Wer kann bei der Hotline anrufen?

 

Melden können sich die Eltern des vermissten Kindes, aber auch andere Angehörige, die ein vermisstes Kind melden möchten oder eine Entführung bzw. Kindesentziehung durch den anderen Elternteil vermuten. Auch jugendliche Ausreißer können bei der Hotline gemeldet werden, um diese wiederzufinden und Beratung im Umgang mit diesem Thema zu erhalten. Wer ein vermisstes Kind bzw. Jugendlichen irgendwo sichtet, kann sich ebenfalls an die Hotline wenden, um die Suche der Eltern zu unterstützen.

 

Wird die Hotline noch vor der Polizei kontaktiert, kann das Team der Hotline Fälle auch selbst bei der Polizei melden.

 

Ziele der Initiative „Vermisste Kinder“

 

Seit dem Jahr 2011 ist die Initiative „Vermisste Kinder“ bereits für die Betreuung der Hotline zuständig. Geht es nach der EU-Kommission, sollte es künftig aber für jedes europäische Land ein eigenes Team geben, das die Anrufe an der Hotline entgegen nimmt und die Fälle bearbeitet.

 

Ziel der Vermisstenhotline ist, die Suche nach verschollenen Kindern zu erleichtern, Beratung zu bieten und auch präventiv zu arbeiten. Denn die Polizei kann die betroffenen Eltern nur bedingt unterstützen, sondern beschränkt sich in der Regel auf die akute Suche nach dem Kind, eine weiterführende Beratung und Unterstützung ist personaltechnisch oft nicht möglich.

 

116-er Nummern

 

In Europa gibt es noch weitere Nummern, die mit den Ziffern 116 beginnen. Alle sind von der EU-Kommission an verschiedene sozial engagierte Dienste vergeben worden und kostenfrei erreichbar. Zum Beispiel folgende Nummern:

 

  • Jugend-Hotline vom Verein „Nummer gegen Kummer“: 116 111
  • EC- oder Kreditkarten sperren: 116 116
  • Telefonseelsorge/ Lebensberatungs-Hotline: 116 123
  • Weisser Ring (für die Beratung von Verbrechensopfern): 116 006
  • Kassenärztliche Bundesvereinigung: 116 117

 

0800 Nummer beantragen oder telefonisch: 030 / 27 87 42 97
* Die Bundesnetzagentur erhebt für jede Servicenummer eine Gebühr von 25,50 €; Zuführung aus den Mobilfunknetzen einmalig 30,00 €