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Bei Amazon wird weiter gestreikt

Noch am Sonntag hatte die Gewerkschaft ver.di verkündet, dass der Streik der Mitarbeiter von Amazon beendet ist. Jetzt gibt es offenbar eine Kehrtwende, denn die Streiks beim weltgrößten Versandhändler Amazon gehen in die nächste Runde.

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Für 14 Cent pro Minute aus dem Festnetz und maximal 42 Cent pro Minute aus den Handynetzen kann man mit Amazon in Kontakt treten. Diese Nummer gehört nicht Amazon. Die offizielle und kostenlose Hotline findet man auf der Internetseite von Amazon.

Es sollte keine weiteren Aktionen geben, hatte ver.di am Sonntag verlauten lassen. aber nun werden die Beschäftigten am größten deutschen Standort von Amazon, im hessischen Bad Hersfeld, vom Beginn der Nachtschicht bis zum Ende der Frühschicht am Montagabend erneut die Arbeit niederlegen. In Bad Hersfeld werden sich nach Angaben von ver.di 300 Beschäftigte an diesem neuerlichen Ausstand beteiligen. Aber nicht nur in Bad Hersfeld wird wieder gestreikt, auch die Standorte in Nordrhein-Westfalen, Rheinberg und Werne, werden wieder streiken.

Wie Mechthild Middeke, die Gewerkschaftssekretärin aus Hessen, mitteilte, will ver.di, so wörtlich, noch eins drauf setzen. Wenn Amazon gedacht hat, dass mit dem Beginn der neuen Woche wieder alles seinen normalen Gang geht, hat sich Amazon getäuscht. Nach Auskunft der Gewerkschaft muss Amazon immer wieder mit neuen Streiks rechnen.

Seit dem Frühsommer 2013 versucht die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di den amerikanischen Konzern dazu zu bringen, den mehr als 11.000 Beschäftigten in Deutschland einen Tarifvertrag für den Einzel- und Versandhandel zu bieten. Das lehnt Amazon aber ab und verweist darauf, dass das Unternehmen zur Logistikbranche gehört und die Bezahlung der Angestellten am oberen Ende dessen ist, was in dieser Branche bezahlt wird.

Für den ver.di-Chef Frank Bsirske hat der Arbeitskampf mit Amazon einen hohen symbolischen Wert, denn Bsirske, der erst in der letzten Woche erneut zum Vorsitzenden von ver.di gewählt worden ist, war in der jüngsten Vergangenheit schwer unter Druck geraten. Erfolglos war der Arbeitskampf mit der Post und auch im Streit um höhere Löhne für die Kita-Mitarbeiterinnen gibt es bislang noch keine Erfolge. Der ver.di-Chef hatte einen Schlichterspruch befürwortet, die große Mehrheit der ver.di-Mitglieder hatte das aber angelehnt. In Hannover sollen am Nachmittag die neuen Verhandlungen beginnen und wenn diese Gespräche keine Fortschritte machen, wird wieder gestreikt.

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